Das vergangene Frühjahr war für Prevex geprägt von bedeutenden Veränderungen: In den Monaten März und April wurde der Großteil der Montagearbeiten von Nykarleby nach Jakobstad verlegt. Das Projekt verlief zügig und kommt im Mai zum Abschluss, wenn die letzte Montagelinie im Werk Jakobstad betriebsbereit ist. Am Standort Nykarleby wird sich Prevex künftig verstärkt auf das Spritzgießen konzentrieren.
Das Werk in Jakobstad wurde dafür eigens erweitert. Hauptgrund für die Zentralisierung der Montage ist die notwendige Effizienzsteigerung in der Produktion, um mit der wachsenden Nachfrage Schritt zu halten.
„Durch die Bündelung der Montage an einem Standort beschleunigen wir die Abläufe und reduzieren die Transporte zwischen Jakobstad und Nykarleby. Zudem können wir eilige Aufträge flexibler bearbeiten, Absatzspitzen effektiver abfangen und die Lieferzeiten insgesamt verkürzen“, erklärt Mikael Gäddnäs, Chief Operating Officer bei Prevex.
Höhere Personaldichte sorgt für Flexibilität
Die Zentralisierung der Montage vereinfacht zudem die operative Planung erheblich. War das Werk in Jakobstad zuvor mit 40 Mitarbeitenden besetzt, steigt die Zahl durch den Wechsel des Montagepersonals aus Nykarleby nun auf 60 Beschäftigte an.
„Wir können unsere Ressourcen jetzt deutlich besser optimieren. Eine größere Belegschaft ermöglicht es uns, das Personal flexibler dort einzusetzen, wo die Priorität gerade am höchsten ist“, so Gäddnäs abschließend.