Prevex intensiviert Sicherheitsarbeit durch ISO-Zertifizierung

Prevex wurde mit dem internationalen Zertifikat ISO 45001 für Arbeits- und Gesundheitsschutz ausgezeichnet. Diese Zertifizierung bestätigt, dass das Wohlergehen der Mitarbeitenden für Prevex oberste Priorität hat und das Unternehmen systematisch an der Unfallprävention arbeitet.

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Prevex hat kürzlich sein drittes ISO-Zertifikat erhalten – dieses Mal handelt es sich um die Norm ISO 45001, ein Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die Vorteile der Zertifizierung sind vielfältig.

„Der Arbeitsschutz wird einfacher, da wir nun klare Prozesse etabliert haben. Wir müssen nicht jedes Mal neu überlegen, was zu tun ist, sondern verfügen über ein Werkzeug zur ständigen Weiterentwicklung“, erklärt Linda Sundvik-Näsi, Arbeitsschutzleiterin bei Prevex.

Der Weg zum Zertifikat war für Prevex keine große Hürde – das Unternehmen befasst sich bereits seit langem mit diesen Themen und verfügte schon über zahlreiche etablierte Prozesse.

„Bei der Zertifizierung ging es eher um kleine Anpassungen und darum, sicherzustellen, dass die gesamte Dokumentation den Anforderungen entspricht“, sagt Johanna Hermans, Qualitätsleiterin bei Prevex.

Prevex ist bereits nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert.

Ein Werkzeug für den Alltag

Einer der größten Gewinne des Zertifizierungsprozesses war das gestiegene Engagement der Belegschaft – sowohl in der Führungsebene als auch in der Produktion. Prevex hat unter anderem sein Meldesystem vereinfacht, um die Meldung von Unfällen, Beinaheunfällen und Abweichungen zu erleichtern.

„Es ist uns gelungen, die Mitarbeitenden zu einer aktiveren Berichterstattung zu bewegen. Es geht darum, eine Kultur aufzubauen, in der Sicherheit in der Verantwortung aller liegt, nicht nur in der der Vorgesetzten“, so Sundvik-Näsi.

Da am Arbeitsplatz viele verschiedene Nationalitäten und Sprachen vertreten sind, ist eine klare Kommunikation entscheidend.

„Wir arbeiten aktiv daran, kulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren zu überbrücken. So stellen wir sicher, dass jeder die Sicherheitsvorschriften versteht und befolgt – auch in stressigen Zeiten“, sagt Hermans.

Durch digitale Anzeigen, die unfallfreie Tage ausweisen, sowie monatliche Themenschwerpunkte zum Arbeitsschutz bleibt das Thema in der Fabrikhalle und in den Pausenräumen ständig präsent.

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